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Wenn Muttersein einfach scheiße ist…

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Foto von lamazone

Edit: Diesen Text habe ich vor etwa einem Jahr geschrieben. Ich habe monatelang überlegt, ob ich ihn veröffentlichen soll oder nicht. Ich habe mich nicht getraut, zu krass sind einige Formulierungen, zu intim manche Details. Obwohl die Dinge in meinem Leben mittlerweile wieder völlig anders sind, möchte ich den Text zeigen um auf meinem Blog eine authentische Palette an Eindrücken meines Lebens als Mutter zu zeigen. Denn genauso, wie „Kaka, Pipi und mein Mutterglück“ einen Moment purer Erfüllung zeigt, macht dieser Text klar wieviel Kraft es kostet, wenn das Leben sich durch ein Kind um 180° verändert.

Meine Tochter ist jetzt 1,5 Jahre alt. Seit 20 Monaten bin ich Tag und Nacht für sie da und teile dieses wunderbare Leben mit ihr. Ich liebe sie über alles, und trotzdem: es gibt Momente, da kommt mir einfach nur die Galle hoch und ich verzweifel an meinem Mutter-Dasein.

Ich lebe in Leipzig und habe das Glück in einem sehr kinderfreundlichen Viertel meine erste Zeit als Mutter zu erleben. Umgeben von gleichgesinnten, bewusst lebenden Menschen tausche ich mich viel mit anderen Müttern aus: über die schönen Dinge, über die harten Zeiten. Allerdings ändert es nichts an der Tatsache, das kaum jemand wirklich über die Abgründe des Mutterseins spricht. Es gilt immer voller Liebe zu sein, nie auch nur einen Moment lang an der neuen, selbstgewählten (!) Lebensform zu zweifeln. Ich hab das Bedürfnis zu erzählen, worüber kaum jemand spricht und das Bild der immer-strahlenden-Supermama ein für alle mal in den Dreck zu ziehen.

Hat mir keiner gesagt

Ich wusste, dass es ein anstrengendes Leben wird, auf das ich mich einlasse. Ich habe es miterlebt, wie die Körper meiner Freundinnen sich durch Schwangerschaft, Geburt und schlaflose Nächte verändert haben. Ich habe gesehen, wie müde sie sind von der permanenten Bereitschaft in der sie sich befinden. Ich habe gesehen, wie ihre Beziehungen kompliziert wurden. Und doch hab ich ihnen nur vor den Kopf geguckt und war nie dabei, wenn es wirklich geknallt hat, wenn die innere Not so groß wurde, dass diese Frauen nur noch schreien wollten.

Letzte Woche hatte ich selber so einen Moment. Auslöser war ein Streit mit meinem Freund. Nachdem die Fetzen flogen ging er mit der Kleinen raus und ich wusste, dass ich für ne halbe Stunde allein bin, danach gehts weiter im Mamamodus. Ich hab mir die Seele aus dem Leib geschriehen. Weil es sich so fucking scheisse anfühlt abhängig von meinem Partner zu sein. Ich bin Vollzeit-Mama und habe keine andere Welt namens Arbeit in die ich flüchten und alle Themen wegdrängen kann. Meine Familie und meine Beziehung sind mein alles umfassender Mikrokosmos: wenn hier der Haussegen schief hängt, gehts mir schlecht. Da wo ich mir früher Zeit für mich genommen hätte um Abstand zu gewinnen hängt mir heute ein Kind am Rockzipfel und hat1000 Bedürfnisse, die dringender sind als mein verzweifeltes Herz.

Als stillende Mutter stehe ich in völliger Abhängigkeit gegenüber meinem Mann, so wie auch seine Freiheit von mir abhängig ist. Es liegt an unseren Absprachen, ob ich mal für ein paar Stunden „raus aus der Verantwortung“ kann, um für mich zu sein. Wir leben kein 50/50 Modell, er arbeitet und studiert, während ich überwiegend unsere Tochter betreue. Natürlich habe ich auch meine Freiräume, allerdings fallen die als erstes Flach wenn es brennt: ein neuer Auftrag, Überforderung oder schlechte Organisation. In solchen Momenten fühlt es sich ätzend an, diejenige zu sein, die alles abfedert und jedes kleine Fünkchen Freiheit verhandeln muss.. In solchen Momenten fühlt es sich ätzend an, diejenige zu sein, die alles abfedert und jedes kleine Fünkchen Freiheit verhandeln muss. Abzuwägen wessen Wunsch jetzt wichtiger ist und mehr Berechtigung hat. Und so könnte ich manchmal kotzen, dass ich es nach einem Streit nicht übers Herz bringe mit der Tür zu knallen und zu sagen: ohne mich. Früher hätte ich das so gemacht. Dann hätten alle „feministischen“ Alarmglocken in mir geläutet und ich wäre geflohen: raus aus der Abhängigkeit, zurück in meine Freiheit. Das lasse ich mir doch nicht bieten, dass ich hier um was kämpfen muss. Das ist die größte Veränderung, die ich durchs Mama-Sein in meinem Leben erfahre und die, mit der ich am meisten hadere: ich kann meine Bedürfnisse nicht mehr sofort befriedigen, sondern ich muss ALLES mit meinem Freund aushandeln. Mein Kopf sagt mir, dass das zum Erwachsen-Werden dazu gehört. Und trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass mir das jemand erzählt. Nicht, weil ich dann eine andere Entscheidung getroffen hätte, sondern weil es mir geholfen hätte zu wissen, dass es auch schmerzhaft ist in seine Mutterrolle reinzuwachsen.

Wir sind Eltern und wollen wieder Paar sein

Ich frage mich: wie schaffen es andere Eltern wieder ein Paar zu werden? In der Regel ist die Elternzeit zunächst davon geprägt, dass man sich als Eltern-Team findet. Allein das dauert seine Zeit. Bei uns genau 1 Jahr. Seit unsere Tochter 1 ist, kriegen wir es als Familie ziemlich gut hin uns zu organisieren, Aufgaben zu verteilen und nicht mehr wegen jedem Pups in eine existenzielle Seinskrise zu fallen. Aber als Paar? Niemand spricht darüber, wie schwierig es ist überhaupt als Mann und Frau zu kontakten, wenn man sich in einem permanenten Rollen-Mambo-Jambo befindet. Gerade hab ich noch Windeln gewechselt, mit den Füßen Klamotten vom Boden gefischt, mein Kind gestillt und jetzt soll mir plötzlich mein Freund die Brust lutschen? Genau dieses Frauenbild zeichnet unsere Gesellschaft doch: man soll immer bereit sein in die Rolle der wilden Lolita zu schlüpfen!

Die wenigsten reden darüber wie sich ihr Sexleben verändert seitdem sie Eltern geworden sind. Immer mal wieder hab ich gehört: Ja, man muss halt kreativ werden und den Mittagsschlaf für nen Quicky auf der Couch nutzen. Aber das Sex 1 Jahr lang einfach nur wehtun kann, das hat mir keiner erzählt. Wenn Sex so lange schmerzt, dann ist es schwierig überhaupt wieder einen erfüllten Bezug zur eigenen Sexualität aufzubauen. Und was passiert als Paar, wenn plötzlich alles vermurkst ist und man es nicht mehr gewöhnt ist körperlich miteinander zu sein? Es gibt sie nicht mehr, die Momente im Kerzenschein, wenn die Nacht unendlich ist und man sich nackt in den nächsten Tag schält bis irgendwann die Pflichten rufen…Feierabend beginnt, wenn du schon so fertig bist, dass du nur noch schlafen möchtest und um 6 klingelt der lebendige Wecker! Ich bin mir sicher es gibt viele tolle Ratgeber, die ich jetzt lesen kann. An Ideen mangelt es mir nicht, ich weiss, was ich brauche um Räume zu schaffen, in denen Sex wieder natürlich, schön, entspannt und normal werden kann. Ich will einfach nur sagen, dass es eine so immense Veränderung ist mit der ich nie, wirklich nie im Leben gerechnet hätte. Und ich manchmal einfach nur Frau sein will, keine Mutter…einfach nur begehrte und begehrende Frau.

Ich bin genervt

Ich habe mittlerweile keine Schuldgefühle mehr, wenn ich von meinem Mädchen genervt bin. Das hat aber gedauert. Lange Zeit habe ich es mir nicht zugestanden selber einen Wutausbruch zu haben und die Geduld zu verlieren, nur weil das Menschlein sich von mir 45min lang durch die Wohnung jagen lässt, weil es keine Windel anziehen will.
Ich bin manchmal so überfordert, wenn sie einen Wutanfall hat und ich es ihr den ganzen Tag nicht recht machen kann. Ich hätte nie geglaubt, dass ein Kind so heftige Gefühle in mir auslösen kann, mich so an den Rand des Wahnsinns treibt. Natürlich treibt sie mich in der meisten Zeit an den Rand eines vor Liebe platzenden Herzens. ABER HALT NICHT IMMER UND 24H TÄGLICH! Forget it people, so läufts nicht.

Mangelnde Anerkennung

Der eigentliche Auslöser für meinen Frust ist meine momentane Erfahrung. Ich bewerbe mich grade für ein Gesangsstudium. Und ich mache die Erfahrung, dass 28-jährige Mütter in dieser Welt nicht willkommen sind. Mir wurde gesagt: „Wenn da eine 19jährige steht, die so singt wie Sie und kein Kind hat, ist klar wen wir nehmen.“
Das zu hören ist so brutal. Unsere Gesellschaft, sieht es als einen Mangel, dass ich Mutter bin. Viele meiner befreundeten Mütter sind grade auf Jobsuche. Jede Geschichte von Diskrimierung und mangelnder Wertschätzung geht mit persönlich an die Substanz, weil ich die Erfahrung immer wieder selber mache: unsere kapitalistische Konsumgesellschaft sieht mich nicht als erfolgreiche Frau. Ich bin ja „NUR“ Mutter. Ich hasse es, wenn ich Leuten auf ner Party erzähle, dass ich Mutter bin und sehe, wie das Interesse in ihren Augen erlischt und sie sich vom Gespräch abwenden. Ich hasse es zu spüren, wenn die Leute mich in diese „langweilige-Mutti-Hausfrauen-Box“ stecken. Ich hasse es, wenn meine Freundin im Bewerbungsgespräch gesagt kriegt: „Sorry, aber hier gibts keine Muddischichten für Sie.“ Wir leben in keiner familienfreundlichen Gesellschaft, die den Wert von Müttern anerkennt und wertschätzt.

Ich spüre, dass ich zu einer Generation gehöre, in der sich dieses Mutterbild wandelt. Ich weiss um meinen Wert und dass es einen Sinn hat, wieviel ich grade von mir und meiner Freiheit opfere, damit mein Kind groß werden kann. Egal wie scheisse es sich manchmal anfühlen mag: es ist meine Entscheidung und meine Wahl. Ich habe es bewusst gewählt, für meine Tochter da zu sein und sie noch nicht in Betreuung zu geben. Ich gebe ihr ein Fundament, durch meine Nähe und Bereitschaft mit einer emotionalen Sicherheit aufzuwachsen, das sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stärkt. Ich gebe ihr alle Freiheiten die sie braucht um sich und ihre Grenzen in Geborgenheit und Vertrauen zu ihren Eltern zu erfahren und mit Selbst-Bewusstsein ins Leben zu gehen. Das sind meine Werte. Ich weiss, dass ich als Mutter viel will und hohe Ansprüche hab. Ich müsste das nicht, ich könnte nachlässiger sein, Party machen und drauf scheissen. Das tue ich nicht. Darum geht es nicht. Aber ich will einfach, dass auch diese Seite der Medaille gesehen wird. Die Arbeit die ich als Mutter leiste ist so viel mehr wert als jeder 9to5 Bürojob für den ich mir grade parallel den Arsch aufreissen könnte. Stattdessen bin ich für mein Kind da, wirklich da. Ich wünsche mir einfach nur, dass das gesehen und gewertschätzt wird.

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4 Kommentare

  1. danke für diesen hammer post. schön das das mal jemand sagt. da merk ich mal das ich doch nicht so abnormal bin wie gedacht (= ne aber echt …. ohne worte …grossartig….berührernd….zu tränen rührend….weil es so passend ist . echt danke

  2. Hi Agata, danke für den Beitrag!!!

  3. Ja Mütter und generell Eltern sind in unserer Gesellschaft der letzte Dreck. Grade noch so vor den Obdachlosen. Das sieht man auch an den finanziellen Hilfen die man bekommt, genannt Kindergeld. Das ist alles eine einzige Lachnummer.
    Mütter sind aber auch selbst schuld, wenn sie sich selbst in diese „Nicht zu ersetzende“ Rolle hineindrängen. Es ist Quatsch, dass nur sie die wichtigste Person im Leben des Kindes sind. Man braucht viel mehr Leute, um ein Kind aufzuziehen, als nur die Mutter. Deshalb gibt es Kindergarten, Krippe, etc. um die Mütter zu entlasten. Und warum diese dämlichen Schuldgefühle wenn man vom Kind genervt ist und mal seine Ruhe will? Das ist doch ganz normal und menschlich und dann: nichts wie weg mit dem Bündel! Und an den Partner abgeben. Damit man auch mal wieder Freiheiten hat, selbst wenn man stillt. Man könnte auch abpumpen und der Partner gibt dann Fläschen. Aber Nein! die unersetzbare Mutter muss 24 h am Tag auf dem Baby hocken und jeden Pups sofort beantworten, die Brüste jederzeit zur Verfügung. Kein Wunder sind diese Frauen am Ende ihrer Kräfte, depressiv, vereinnahmt, wenn sie sich selbst so in diese Rolle reinstressen. Man muss auch Verantwortung fürs Baby an Andere abgeben können und nicht so am Kind krallen. Dieses Loslassen sollte man schon sehr früh üben, denn eine übergriffige Gluckenmama, die sich ständig Sorgen um die Kinder macht, ist unerträglich und schädlich fürs Kind. Ausserdem kann der Partner auch so eine gute Beziehung zum Kind aufbauen was viel wichtiger ist als das Mutterbeglucken. Alles im rechten Mass, das Beglucken aber auch selbst wieder Frau sein dürfen. Das sollte alles drin sein. Und wenn der Vater der Kinder nicht mitmacht, weil er ebenfalls in traditionellen Rollen verhaftet ist, sollte man evtl. über Trennung nachdenken. Einen besseren Partner wird man auf jeden Fall finden.

  4. Ein sehr schöner, weil einfach wahrer Post! Natürlich kann man bzw Frau das auch mal aussprechen 🙂 Wir sind auch nur Menschen!
    Es ging mir in vielen Dingen ganz genau wie dir – das erste Jahr war echt hart, dann wurde es besser und inzwischen ist mein Sohn 2,5 und es macht zu 80% der Zeit einfach nur riesigen Spaß mit ihm, die anderen 20% versuche ich mich in Geduld an seinen Wutausbrüchen zu üben 😉
    Aber es gab auch schon einige Momente, in denen ich weinend neben meinem Kind saß, weil das die einzige Alternative zum totalen Ausrasten war. Ich denke, das ist dann auch irgendwie okay, auch wenn es nicht optimal ist. Aber man selbst ist eben nicht ständig völlig in sich ruhend und ausgeglichen. Je öfter es mir gelingt die Emotionen meines Kindes nicht selbst anzunehmen und einen gesunden Abstand zu halten, desto ruhiger kann ich in der Situation bleiben und sie entschärfen.

    In einem halben Jahr bekommen wir unser zweites Kind und ich bin sehr gespannt wie es dann wird. Hoffentlich ist man entspannter (wobei ich mich schon beim ersten als eher entspannte Mutter empfand), routinierter und gelassener in dem Wissen, wie schnell jede Phase wieder vorbeigeht. Vielleicht ist es aber auch einfach doppelt stressig, weil jede Phase, wenn man grad drin steckt, immer endlos erscheint…

    Auch den Punkt Partnerschaft kann ich so unterschreiben. Ich bin wirklich stolz darauf, dass wir es irgendwie hinbekommen haben. Es war zwischendurch echt hart. So wie du es beschrieben hast aber auch, weil wir einander eine zeitlang nicht mehr wirklich gesehen haben. Gerade nach dem ersten halben Jahr, weil sich eben alles um das Baby dreht. Aber mal ehrlich: Wie sollte es denn auch anders sein?!! Objektiv betrachtet ist das einfach völlig logisch. Aber auch das geht vorbei und manchmal heißt es einfach durchhalten – es lohnt sich! Um uns herum sind viele Partnerschaften an den Kindern zerbrochen und wir sehen an jedem Beispiel, dass das Leben aller Beteiligten dadurch nur viel komplizierter wird. Ich hoffe, dass wir es auch mit Kind Nummer zwei gemeinsam stemmen werden!

    Familienfreundliche Stadt Leipzig…bei dem Slogan kriege ich die Krise. Bis auf die Baby-Card der LVB habe ich davon jedenfalls noch nichts mitbekommen. Auch wir haben unseren Sohn bisher zuhause betreut. Mit drei Jahren würde ich ihm aber schon gern die Möglichkeit geben, wenigstens den halben Tag lang mit anderen Kindern zu spielen. Aber die Aussichten dafür sind ja eher trübe… von der Qualität der Betreuung mal ganz abgesehen, wenn man nicht ganz viel Glück hat. Keine Ahnung, wie wir das auch finanziell drei Jahre mit dem zweiten Kind stemmen werden, wenn fast die Hälfte des Einkommens schon für die „familienfreundliche“ Miete weggeht.

    Zu allem, besondern in Punkto Kinder, kann man unterschiedlicher Auffassung sein. Dennoch: auch ich fand es oft schade, dass wir Mütter irgendwie immer unterschwellig in Konkurrenz zu stehen scheinen. Man gibt sich tolerant…aber über die tiefen Abgründe spricht niemand. Wer möchte schon als die nicht perfekte Mutter dastehen, die manchmal einfach verzweifelt oder versagt… Damit meine ich nicht lockere Bekannte, sondern auch unter Freundinnen. Das bekommt man dann eher am Rande mit, dass es überall gleich läuft 🙂 Könnten wir Frauen es uns mit etwas mehr Offenheit und Mitgefühl nicht viel leichter machen?

    Vielen Dank übrigens auch für deinen Post zum Vipassana in der Schwangerschaft! Ich war vor etwa 7 Jahren mal in Triebel und fand es auch unglaublich! Momentan ist mein Mann dort. Nun überlege ich, ob ich im Mutterschutz nochmal einen Kurs machen sollte, also einen Monat vor der Geburt – da hat dein Post mich sehr inspiriert!

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